Richtig verhüten im 21. Jahrhundert
Verhütung ist seit den sechziger Jahren angesagt: seit 50 Jahren erobert die Pille die Welt. Leider geht das auch mit sinkenden Geburtenraten einher, doch auch gleichzeitig mehr Freiheit für die Menschen. Denn insbesondere Frauen können nicht selbst darüber bestimmen, wann die schwanger werden möchten. Dennoch ist die Pille keine Erfindung gegen Geschlechtskrankheiten. Um sich vor tödlichen Krankheiten zu schützen, ist das Kondom noch immer das einzige Mittel. Doch was die Verhinderung einer ungewollten Schwangerschaft angeht, so gibt es zahlreiche neue Verhütungsmethoden sie um einiges komfortabler sind als die Antibabypille. Darunter zählen vor allen Dingen das Verhütungsimplantat sowie das Verhütungspflaster.
Das
Verhütungspflaster hat allerdings einen optischen Mangel: insbesondere im Sommer wenn man sich im Freibad tummelt sehen anderen, was man ein Verhütungspflaster trägt. Zudem kann das Verhütungspflaster einige Probleme bereiten: so muss man beim duschen insbesondere darauf achten, dass keine Öle oder Seife an das Laster kommen. Ansonsten droht, dass das Pflaster von Haut abgeht. Meistens lässt sich das Vergütungspflaster dann nicht mehr auf der Haut anbringen. Man kann zwar einen Versuch starten dann sollte man aber versuchen das Verhütungspflaster an der gleichen Stelle anzubringen wo vorher platziert wurde.
Eine sehr komfortable Verhütungsmethode ist das
Verhütungsimplantat. Mit dem Verhütungsimplantat oder auch besser bekannt als Verhütungsstäbchen lässt sich die Verhütung beziehungsweise die Verhinderung einer ungewollten Schwangerschaft über Jahre hinweg verhindern. Dabei wird ein kleines Städtchen von dem Frauenarzt in den Arm der Frau implantiert. Somit muss die Frau nicht täglich an die Verhütung denken, wie etwa bei der Pille. Denn wenn man einmal eine Brille vergisst, kann das mit weit reichenden Konsequenzen einhergehen. Sollte etwa die Pille 12 h nach ihrer regulären Einnahme eingenommen werden, droht bereits eine ungewollte Schwangerschaft, vorausgesetzt Geschlechtsverkehr mit einem Mann ist erfolgt. Das Verhütungsstäbchen gibt der Frau die Freiheit, nicht täglich an die Pille denken zu müssen. Allerdings muss sich eine Frau, wie sich ein Verhütungsstäbchen implantieren lässt Bewusstsein das diese Verhütungsmethoden drei Jahre lang wirkt.